Eine Person ist zu sehen.

27.05.2026 | 9.30-14.30 Uhr

Mental Load beschreibt die endlose innere to-do-Liste, die häufig Stress in uns auslöst. Sowohl im beruflichen Kontext als auch im privaten (Familien)Alltag ist die Belastung durch das „An-alles-denken-müssen“ vorhanden. Diese Belastung trifft hauptsächlich Frauen und FINTA*. Im Seminar wollen wir eine Sensibilisierung für die vielfältigen Belastungen schaffen und uns damit beschäftigen, wo die Ursprünge in der ungleichen Verteilung liegen. Die zentrale Frage wird dabei sein, wie eine Reduktion der inneren to-do-Liste gelingen kann. Der Fokus des Workshops liegt auf dem Erreichen einer gerechteren und leichteren Aufteilung der beruflichen sowie privaten Care Arbeit.

Referentin: Annika Werner
Annika Werner (Jahrgang 1982) ist Pädagogin, Trainerin, Referentin und Moderatorin für die Themen Chancengerechtigkeit, Teilhabe und Frauenförderung. In ihren Workshops bietet sie FINTA* einen geschützten Raum für Selbstreflexion und einen wertschätzenden, inspirierenden Austausch. Sie weist mit ihrer Arbeit auf strukturelle Benachteiligungen von Frauen und FINTA* im privaten und beruflichen Kontext hin und arbeitet mit ihren Klient*innen und Teilnehmenden an Bewältigungsstrategien. Als Coach unterstützt sie Frauen und FINTA* dabei, ihre individuelle Herausforderungen und Veränderungswünsche zu meistern, um möglichst selbstbestimmt leben zu können.

Eingeladen sind alle Personen, die sich als FINTA* (Frauen, inter* trans* nicht-binäre und a-gender Personen) identifizieren.

Kosten: kostenfrei für VNB-Mitarbeitende | 15 € TN-Beitrag für Kooperationspartner*innen und Mitgliedsorganisationen des VNB | 30 € TN-Beitrag für externe Personen

Link zur Anmeldung: bitte hier klicken | Anmeldefrist: 12.05.2026

Ort: VNB Geschäftsstelle Hannover | Calenberger Esplanade 2 | 30169 Hannover

Kontakt: Tinka Greve | tinka.greve@vnb.de

Veranstalter: Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. | Geschäftsstelle Göttingen,

Nikolaistr. 1c | 37073 Göttingen | www.vnb.de

Anmerkung Hausrecht: Wir legen sehr viel Wert auf ein respektvolles Miteinander. In diesem Sinne behalten wir uns vor, von unserem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.